Ik lees (met veel moeite en de nodige twijfels) het volgende. Aanvullingen en correcties zijn welkom.
Vale:
Wo wal dat ick selffer die u dat beger to trusten, der selffer ge-
trust bin, darum dat ick gin sack suerlicken gelijden en heb dan u
ongeluck, nochtans ick u nit all in gans heftich verman dan alh..
vor onsen lijfd... hebbende ond[er] mallekanderen, ick bidt dat ghij
u wilt gebrucken als ein stemmichs man, ende wijlt dat dincken
ende mit wat conditione alle menschen in wat tijden wij gebo-
ren, u ducht heft u met gegeven, dan dat u dat ongeluck
af genomen heft, darum dat ghij dar erlanck heb, dat ick dar
an wenich menssen heb verkant: ghij heb dat verlaten vol
eddelen menssen, dem lesten schinck het dar dat u conditie aen
stande is, den gerichten, den tijden, ende schinck mit hem etlicken
te sijn, wulckur om ein clin orsack van d[en] gemijn volck gewee-
cken is, mer ghij die da heft geluck unde kinderen wij unde die
anderen frunt sint da god willich mit u gode tijrende welckur
ghij mit ons wort unde mit alle uwen frunden ein grot facul-
teit to leven, unde als dat ein ordel is dat da behindert wurt van
velen op dat ein sententiae unde die self twijvelaftich unde ver-
numpt wurt mit eniche macht vergeven to werden, om alle
diese orsack wil sult gij da diese molestiae god[en]tyrende liden,
mijn gemut sal alle tid bij u sin ende u kinderen wuclk gij
da sin wilt unde wulck da sin solt.
vale:
Michiel
zei op dinsdag 4 februari 2025 - 13:32